Willkommen Über uns

Wir entzünden Götterfunken

Wir, das sind Andreas und Selina. Jeder von uns ist durch seine persönliche Transformation gegangen, bis wir uns, in diesem Leben, vor einigen Jahren begegnet sind. Dann begann eine unglaubliche Reise des Lernens und Loslassens, die uns in unser Zuhause in Gott und in das Land des Lichts geführt hat.

Andreas

Schön, dass ich da bin! Um zu dieser Erkenntnis zu gelangen, hat es einen langen und steinigen Weg gebraucht. Ich bin 1964 in West Berlin geboren und auch dort aufgewachsen, war schon immer etwas anders, so gar nicht mainstreamig, dafür aber kreativ und eigen. Das hat schon vor langer, langer Zeit dazu geführt, dass ich die Schule, deren Sinn ich nie so richtig verstanden habe, ein Jahr vor dem Abitur geschmissen habe, um Musiker zu werden. Und ich habe es geliebt, Gitarre zu spielen.

Der Traum vom Rockstar ist dann aber eines Tages geplatzt. Das war meine erste grosse Erfahrung mit dem Ego der Menschen. Was es aber genau damit auf sich hatte, war mir zu dieser Zeit noch nicht klar. So jobbte ich mich durch die Welt und das Leben, arbeitete in der Gastronomie und als Studio- und Playback-Gitarrist, bis ich eines Tages dem Ruf eines Freundes folgte und von Berlin nach Frankfurt zog, um ein Jahr lang bei Radio FFH in der Produktion zu arbeiten. Anschliessend bin ich als Texter zu Sony Music gewechselt und war dann dort einige Jahre Presse- und PR-Chef. Da mir die Entertainment-Branche zu verlogen und oberflächlich war, habe ich guten Gewissens gekündigt und mit Freunden eine Internetagentur gegründet, die DotCom-Blase überlebt und war am Ende wohl zu innovativ für meine damaligen Partner, die dann plötzlich keine Freunde mehr waren.

Es folgten Heirat, Kinder, Arbeitslosigkeit, Selbständigkeit als Texter und Webdesigner, ein kurzer Ausflug zurück in die Gastronomie, unfreiwillige Trennung und Scheidung, eine umfangreiche und transformierende Ausbildung zum ganzheitlichen Lebensberater für Persönlichkeitsentwicklung - und das tiefe Erwachen. Für Spiritualität hatte ich mich schon immer interessiert, und die Frage nach dem Sinn des Lebens tauchte immer wieder auf, jedoch ohne eine befriedigende Antwort zu finden. Und so lebte ich das Leben, von dem ich dachte, es müsse so sein. Schliesslich hatte ich ja gelernt, wie das Leben funktioniert, was Realität ist, und dass man arbeiten gehen muss und Bürger eines Staates ist.

Doch wenn die Tür zum Erwachen geöffnet wird, dann beginnst du bald zu hinterfragen, zu erkennen, anzunehmen und loszulassen. Die Öffnung geschah bei mir nicht erst durch die Ausbildung, sondern schon lange im Vorfeld durch Bücher wie The Secret, Ein Kurs in Wundern, Thoth - Projekt Menschheit, Blume des Lebens oder Master Key System, Filme wie Matrix, BleepAvatar oder Celestine und Vorträge von u.a. David Icke, Bruce Lipton, Gregg Braden oder Dieter Broers. Und dann kommt unweigerlich der Punkt, an dem du verstehst, dass du versklavt wurdest, dass du kein Bürger eines Staates sondern Sklave eines von Geld-, Kontroll- und Machtgierigen Firmen gelenkten Systems bist. Du hinterfragst das, was du als Wahrheit und Realität angenommen hattest und sehnst dich nach wirklicher Freiheit. Dieses Sehnen führt unweigerlich auf den Weg des Kampfes gegen das System, und zwar solange, bis du erkennst, dass sich dieser Kampf nicht gewinnen lässt. Und dann bleibt nur noch die Wahl zwischen dem Verbleib in der Dualität und dem Weg in die Einheit.

Dieser Weg begann eigentlich erst so richtig, als ich meine heutige Seelenpartnerin Selina kennengelernt habe. Wir waren beide schon auf unserem Weg, hatten alle nötigen (und unnötig wirkenden) Erfahrungen hinter uns und waren somit bereit: Für uns, für Veränderung, für weiteres Erkennen, Annehmen, Loslassen und letztendlich auch fürs Integrieren und somit für bedingungslose Liebe. Die Bereitschaft ist das Eine - den Weg dann mit allen Konsequenzen tatsächlich zu gehen, das Andere. Wir sind den Weg gemeinsam gegangen. Haben erkannt, angenommen, losgelassen und integriert. Sind gemeinsam gewachsen, ins kalte Wasser gesprungen und in der Anbindung an unseren Götterfunken aufgewacht. Und heute leben wir das, was für Andere vielleicht nur ein verrückter Traum ist: unsere Liebe.

Selina

Schön, dass ich auch wieder da bin! Ich inkarnierte diesmal im Juli 1970, von geistigen Beschützern begleitet und fest entschlossen, meine Erinnerung an sie auch zu behalten. Die Erziehung und die Schule funktionierten leider gut, und meine unsichtbaren Freunde zogen sich erst einmal zurück. Alles hat seine Zeit...

Diese kam mit Anfang Zwanzig: Eines Tages stand am frühen Morgen Jesus direkt hinter mir und war deutlich in meinem Badezimmerspiegel zu sehen. Als ich mich umdrehte, war niemand da. Ich erschrak natürlich, aber gleichzeitig war ich auch ganz ruhig. Er sagte, ich wisse sehr genau, wer er sei und ab jetzt werde alles anders. Und das wurde es dann auch.

Von da an führte mich die geistige Welt von einem Puzzleteilchen zum nächsten. Ich knüpfte die ersten zarten Kontakte zu meiner Seele, beschäftigte mich mit Buddhismus, nahm Kontakt zu meinem persönlichen Engel auf, las viele schlaue Bücher und beendete meine gesellschaftliche Karriere, als verheiratete, berufstätige Mutter zweier Jungs, mit dem Beginn einer Ausbildung zur ganzheitlichen Massagepraktikerin in der TouchLife Massage Schule Darmstadt.

Ich wusste durch eine Vision ganz genau, dass meine Gabe in den Händen liegt und ich gerne Menschen durch die Berührung dieser Hände unterstützen möchte. Parallel erlebte ich Reikieinweihungen im privaten Rahmen durch eine liebe und enge Freundin, welche besonders meine Wahrnehmung in den Handchackren sensibilisierte. Nach der Einweihung in das weibliche Meistersymbol (Daikomio) des Reiki, distanzierte ich mich bewusst von der sehr bedingungsvollen Energie, die ich hinter diesem System wahrnehmen konnte.

Es folgten Weiterbildungen im Bereich Meridianmassage, Nervale Massage, Massage am Energiekanal, Kristallmassage und Organmassage. Ich sammelte Erfahrung mit Homöopatie, Bachblüten, Schüsslersalzen und Superfoods. Nebenbei tauchte ich ein in die Welt von Thai Chi, Bauchtanz und Yoga.   

Ein zweiter, sehr deutlicher, Weckruf ertönte 2012 während eines Seminars in der Toskana. Ich spürte den tiefen Wunsch, zusammen mit meinem Seelenpartner ein wirklich spirituelles Leben zu führen und ein Zentrum oder eine Lebensgemeinschaft zu gründen. Einige Zeit später trennte ich mich nach 25 Jahren von meinem damaligen Ehemann und karmischen Partner. Obwohl es im Aussen betrachtet keinen ersichtlichen Anlass für diesen Schritt gab, musste ich ihn einfach unternehmen. In mir entstand eine Art Seelendruck, der mich förmlich dazu zwang, diesen Weg in Frieden zu gehen. Damals liess ich meinen fast erwachsenen Sohn und einen Teenager, nach Absprache mit Beiden, in der Obhut ihres Vaters und der neuen, sehr lieben Lebensgefährtin, zurück. Nachdem ich zuerst in die Einliegerwohnung unseres Hauses gezogen war, entfernte ich mich räumlich ein Dreiviertel Jahr später, als ich Andreas kennenlernen durfte. In ihm habe ich meinen Seelenpartner wiedergefunden.

Unsere Reise des Loslassens

Seit wir uns begegnet waren, träumten Andreas Arthos und ich einen gemeinsamen Traum: Ein Lichtzentrum gründen.

Zusammen arbeiteten wir unsere Vergangenheit, die über viele Inkarnationen auf diesem Planeten ging, auf und erlebten dadurch tiefe Heilung. Wir harmonisierten in unglaublich kurzer Zeit so viel Verletzungen in unseren Emotionalkörpern, dass wir kaum Pausen zwischendurch hatten. Dabei durften wir Partnerschaft auf einer völlig neuen Eben kennenlernen. Wir wurden von unserer gemeinsamen geistigen Führung regelrecht durch die Schulung gejagt. Sehr schnell gab Andreas Arthos seinen selbstständigen Job im Webdesign auf, der sehr unbefriedigend war und wir wagten die Selbständigkeit, mit seiner Coaching Ausbildung und meinem Wissen in der Körperarbeit. Ein mutiger Schritt, besonders, wenn man innerhalb des Systems im frankfurter Einzugsgebiet laufende Kosten zu begleichen hat und jeder von uns beiden auch den Kindern gerecht werden wollte. Wir erwogen den Umzug in ein ländlicheres und energetisch ruhigeres Gebiet und kamen nach langem Suchen quer durch Deutschland  auf den schönen Odenwald. Dort bauten wir ein idyllisches, kleines Mobilheim liebevoll aus und versuchten, uns eine neue Existent innerhalb der sogenannten BRD aufzubauen. Natürlich nahmen wir erst einmal den Kampf mit den sogenannten Ämtern auf, merkten aber bald, dass wir zwar im Recht waren, aber dies überhaupt nicht beachtet wurde. Die grosse Lernerfahrung bestand in der Erkenntnis, dass Kampf immer die Energie dessen stärkt, was man eigentlich nicht möchte. Der Konflikt kettet einen an die Dualität.

So erhielten wir ein Lektion bezüglich der Kräfte, die innerhalb der Polarität wirken. Wir sahen im abgelegenen Odenwald so keine Zukunft. Deutschland war energetisch nicht mehr unsere Heimat, obwohl es wunderschön ist. Wir spürten genau, es geht noch einmal woanders hin. Mit dem Gedanken an Frieden, Vertrauen und der energetischen Rückkehr in das Feld der Einheit, stand nun das nächste Lernthema an:

Loslassen und Springen!

Wir verkauften all unser Hab und Gut (ein komplett renoviertes und eingerichtetes  Mobilheim, unseren Volvo XC 90, trennten uns von einer legendären CD Sammlung und sowie DVD’s und Unmengen Büchern, Vernichtenden Zeugnisse und Akten, kündigten Konten und die letzte Versicherung, liessen alte Fotoalben in den Müll wandern und verschenkten die iPhones an unsere Kinder), um ein Wohnmobil zu kaufen und nach Andalusien auszuwandern. Dieser Ort zog uns auf der Seeleneben magisch an. Wir vertrauten nur unserem Gefühl, der Verstand und die Emotionen bäumten sich auf. Doch mutig gingen wir unseren Weg und nahmen alle begleitenden Prozesse und Erfahrungen dankbar an.

In Andalusien, dem Land des Lichts, mieteten wir zusammen mit drei Bekannten eine alte Getreidemühle in Malagas traumhaft schönem Hinterland. Wir verwirklichten hier, mit vollem Einsatz auf allen Ebenen, unseren Traum. Einen harmonischen Ort zu erschaffen, an dem Menschen ihr wahres Selbst entdecken können. Wir betrieben die „Klostermühle Andalusien“ 13 Monate und kamen finanziell, körperlich und seelisch immer wieder an unsere Grenzen. Doch lernten wir unendlich viel in dieser Zeit. Als es zu unterschiedlichen Visionen innerhalb der Gruppe kam und sich herauskristallisierte, dass wir unseren Traum, zu Gunsten der Vision andere,r aus den Augen verloren hatten, wollten wir das Projekt allein weiterführen und uns wider mit der Ursprungsidee verbinden. Leider kam das Ego dort sehr ins Spiel und wir lernte die wohl wichtigste Lektion, die es auf dem Weg zurück in die Einheit zu Urschöpfer zu erkennen gibt: Solange dich das Ego dominiert, erschaffst du Unvollkommenheit und diese bringt letztendlich den Zerfall. Nur wenn du dein ICH WILL vollkommen dem Willen der Göttlichen Quelle in dir übergibst, dann wirst du Vollkommenheit in deinem Leben erfahren. Vertraue dieser Stimme des Herzens. Das Leben wollte es, das wir von den vermeintlichen Freunden auf eine egomässig hinterlistige Art aus unserem Projekt herausgeschleudert wurden. Alles hat einen tieferen Sinn.

Wir nahmen die neue Lebenslektion an und verliessen die Mühle mit denjenigen Dingen, die man mitnehmen konnte und die den Charme dieses Ortes ausgemacht hatten. Die wunderschöne Webseite wurde geschlossen, alle Deko und liebevollen Gegenstände in Kisten verpackt und auch die Naturwesen verliessen grössten Teils das Tal, wie Bekannte uns mitteilten. Unser gesamtes Geld und haufenweise Garten -und Umbauarbeiten gingen als gelebte Erfahrung in die Schatzkiste des Lernens ein. Erkennen, Annehmen, Loslassen, Integrieren und Lieben wurden von uns immer wieder durchlebt. Der Weg zurück in die Liebe fällt dem Ego am schwersten, es möchte lieber weiter Aufmerksamkeit in der Trennung erfahren.

Der Schritt des vollkommenen Vertrauens in die göttliche Führung bewahrte uns vor dem existenziellen Aus. Wir wurden reicher belohnt, als wir je vermutet hatten. Heute leben wir in der Gemeinschaft, die wir uns in der Klostermühlen erhofft hatten. Wir haben so wunderbare und herzverbundene Freund, welche in der  Nachbarschaft leben, dass sie für uns Familie geworden sind. Unsre charmantes, einfaches, kleines Holzhaus liegt inmitten eines grossen Gartens. Dort wachsen Orangen,-Zitronen,-Mandarinen,-Avocado, und Olivenbäume. Umgeben von energetisch kraftvoller Berglandschaft mit spektakulären Ausblick und begleitet von unseren so lieb gewonnenen Naturwesen. Wir alle hier, in der Berggemeinschaft der Herzen, haben uns in den Transformationsprozessen gegenseitig unterstützt und dem Ego seinen Platz innerhalb unseres Gott geweihten Lebens zugewiesen. Wir sind aus dem System Matrix ausgestiegen und haben unsere Platz gefunden, um die Aufgabe im grossen Plan der Schöpfung zu erfüllen.