Inspirationen durch neue Sichtweisen auf alte Fragen

Die Botschaften von Arthos haben für mich viele Fragen beantwortet, bevor ich sie überhaupt gestellt habe. Aber manchmal tauchen natürlich weitere Fragen auf, und das, was Arthos zu diesen Fragen sagt, inspiriert mich und auch viele Leser immer wieder aufs Neue. Somit habe ich mich dazu entschlossen, einige dieser Fragen hier einzustellen und gleichfalls die Möglichkeit zu bieten, selber eine Frage zu stellen.

Neue Fragen an Arthos

018
1/6/17

Warum fällt es mir so schwer, mich selbst anzunehmen und zu lieben - und was ist Liebe eigentlich genau?

Den ersten Teil der Frage werde ich hinten anstellen, da sich die Antwort darauf aus der Beantwortung des zweiten und wichtigeren Teils der Frage für dich ergeben dürfte. Liebe - ein Wort, das so leichtfertig und ohne zu wissen, was Liebe ist, in den Mund genommen wird. Aus meiner Perspektive könnte ich nun sagen Alles ist Liebe, aber ich weiss auch, dass dies aus deiner Sicht nicht so verstanden werden kann, wie ich es meine. Es geht hier nicht um eine beruhigende Floskel, sondern um das Wesen allen Daseins. Und wenn ich sagen würde Alles ist Liebe, dann würde ich es in dem Wissen sagen, dass Alles alles enthält und ermöglicht. Somit enthält und ermöglicht die Liebe auch alle individuellen Abstufungen der Liebe. Diese reichen - um zum besseren Verständnis ein lineares Bild zu verwenden, obwohl die Skala der Liebe nicht linear ist - von der allumfassenden und bedingungslosen göttlichen Liebe bis hin zu dem, was als Nicht-Liebe erscheint. Diese Nicht-Liebe wird aber ebenfalls getragen und ermöglicht von der allumfassenden und bedingungslosen göttlichen Liebe. Ohne sie wäre auch ihre Abwesenheit nicht möglich.

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017
30/5/17

Wer oder was ist Gott?

Ich danke dir sehr, dass du nun die Frage aller Fragen stellst, eine Frage, die den Schlüssel für Alles und zu Allem beinhaltet, wenn du die Antwort nicht nur mit deinem Verstand verstehst, sondern auch mit deinem Herzen, du also nicht nur denkst, sondern auch gleichzeitig das Gedachte fühlst. Wenn du diesen Schlüssel in dein Leben integrierst, werden sich Wege offenbaren, Türen öffnen, denn Gott wird sich zeigen in Allem, was du bist, in allem, was du siehst und in Allem, was du wahrnimmst.

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016
14/3/17

Wie kann ich als Schöpferwesen meine eigenen Emotionen bzw. Gefühle bewusst wählen?

Du wählst deine eigenen Emotionen und Gefühle bewusst, indem du sie bewusst wählst. Die Antwort liegt also eigentlich schon in der Frage, aber um dies zu verdeutlichen, möchte ich gerne den Vorgang des bewussten Wählens erläutern. Die meisten Menschen verbringen die meiste Zeit ihres Lebens damit, dass sie sich mit ihren unbewussten Schöpfungen konfrontiert sehen und dann versuchen, sich dagegen zu wehren und das, was sie unbewusst geschöpft haben, wieder rückgängig zu machen bzw. ins Positive zu wenden. Alles in deinem Leben hat mit dir zu tun. Alles, was dir begegnet, ist in dir, steht also in Resonanz mit dir. Alles, was dir begegnet, ist deine Schöpfung.

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015
11/1/17

Ich fühle mich überfordert: So viele Informationen strömen auf mich ein, dass ich kaum noch weiss, was und wem ich glauben soll. Wie gehe ich am besten damit um?

Der Unterschied zwischen Tun und Sein liegt darin: Sein ist die bewusste Offenbarung des Göttlichen, das du bist. Tun ist die zwanghafte Handlung der Person, für die du dich hältst. Sein ist Liebe in Aktion, und Liebe in Aktion dehnt die göttliche Einheit aus. Tun ist von Angst getriebene Aktion und führt tiefer in die Illusion der Trennung. Sein ist Ausgeglichenheit und Tun Unausgeglichenheit. Das Göttliche ist die Ausgeglichenheit des Sichtbaren und Unsichtbaren, des Positiven und Negativen, des Lichts und der Dunkelheit, die das Ganze bildet. Illusion ist der unausgeglichene Teil der Einheit, geschaffen, um Erfahrungen der Trennung zu ermöglichen, die dem Wiedererwachen der eigenen Göttlichkeit dienen - sofern du es zulässt

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014
3/1/17

Was genau ist der Unterschied zwischen Tun und Sein und welche Rolle spielt das Ego dabei?

Der Unterschied zwischen Tun und Sein liegt darin: Sein ist die bewusste Offenbarung des Göttlichen, das du bist. Tun ist die zwanghafte Handlung der Person, für die du dich hältst. Sein ist Liebe in Aktion, und Liebe in Aktion dehnt die göttliche Einheit aus. Tun ist von Angst getriebene Aktion und führt tiefer in die Illusion der Trennung. Sein ist Ausgeglichenheit und Tun Unausgeglichenheit. Das Göttliche ist die Ausgeglichenheit des Sichtbaren und Unsichtbaren, des Positiven und Negativen, des Lichts und der Dunkelheit, die das Ganze bildet. Illusion ist der unausgeglichene Teil der Einheit, geschaffen, um Erfahrungen der Trennung zu ermöglichen, die dem Wiedererwachen der eigenen Göttlichkeit dienen - sofern du es zulässt

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