Botschaften von Arthos
Thema: Vertrauen

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10/4/16

Ins Herz gehen und vertrauen

Heute ist ein guter Tag, um zu vertrauen. Vertrauen bedeutet nicht, dich darauf zu verlassen, dass Irgendjemand oder Irgendetwas deine Probleme lösen oder deine Herausforderungen meistern wird. Es kommt Keiner, der für dich tut, was du tun musst. Niemand, der dich lenkt und dir deine ganz persönliche Aufgabe abnehmen wird. Niemand ausser dir selbst. Du musst das selber tun. Und zwar ohne Wenn und ohne Aber. Das bedeutet, die Herrschaft des Verstandes zu beenden und deinem Herzen zu vertrauen. Alle Kraft der Welt ist in dir - aber nur, wenn du im Vertrauen den Weg des Vertrauens gehst und dich nicht in Zweifel begibst. Schenke aufkommendem Zweifel an dir und deinen Fähigkeiten niemals mehr auch nur ein Fünkchen Aufmerksamkeit.

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034
13/5/16

Jeder Weg beginnt mit einem ersten Schritt

Heute ist ein guter Tag, um Heilung zu ermöglichen. Heilung findet statt, wenn du die Ursache deiner Krankheit erkennst, annimmst, loslässt, integrierst und dich wirklich liebst. Die Ursache einer Krankheit ist immer Unvollkommenheit, die du selber erschaffen hast. Es ist die Unvollkommenheit deiner Gedanken und Gefühle, die sich als körperliche Unvollkommenheit ausdrückt. Für die Heilung bedarf es keines äusseren Wunders, da du selbst das Wunder bist. Es bedarf für die Heilung auch keines fremden Heilers, da du selber der Heiler bist. Dich selber heilen kannst du allerdings nur, wenn du deine Unvollkommenheit in Vollkommenheit umwandelst. Du hast die Krankheit verursacht und kannst durchaus Gesundheit wiederherstellen. Das, was du benötigst, ist in dir. Wenn du erkennst, wer du bist und wer der Heiler in dir ist, und du volles Vertrauen in diesen Heiler hergestellt hast, dann kann die Heilung durch dich stattfinden. Bis es soweit ist, kannst und solltest du aber medizinische Hilfe in Anspruch nehmen.

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045
24/5/16

Lass dein Licht scheinen

Heute ist ein guter Tag, um Verletzungen zu heilen. Das Heilen von Verletzungen erfordert die Bereitschaft zu Erkenntnis und Liebe, Geduld und Vertrauen. Es bringt nichts, in Wunden herumzuwühlen und sie immer wieder aufzukratzen, um zu sehen, ob sie schon verheilt sind. Wenn es akute Verletzungen sind, dann fällt es zwar schwer, nicht in den Schmerz einzutauchen, aber es ist unangebracht. In den Schmerz einzutauchen, stärkt den Schmerz und trägt nicht dazu bei, ihn zu lindern. Um ihn zu lindern, kann die Aufmerksamkeit auf etwas gelenkt werden, was nicht Schmerz ist. Während du zum Beispiel lachst, hast du keine Schmerzen. Wenn du liebst, hast du keine Schmerzen. Du hast die Wahl, und du hast die Wahl auch dann, wenn es schmerzt. Du hast auch immer die Wahl, dich auf das Göttliche in dir auszurichten.

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048
27/5/16

Schau dir deine Themen an

Heute ist ein guter Tag, Veränderung zuzulassen. Du sagst jetzt vielleicht aber klar, lasse ich Veränderung zu - das ist doch schliesslich das, was ich die ganze Zeit will. Allerdings ist es mit der Veränderung so, dass sie nicht von Aussen kommt. Es wird Veränderungen im Aussen geben - aber das sind nicht die Veränderungen, auf die du die ganze Zeit wartest und die für deine persönliche Entwicklung relevant sind. Die Veränderungen, die für dich persönlich entscheidend sind, kommen von Innen - es sind deine eigenen Veränderungen. Bist du tatsächlich bereit, die Veränderung in dir zuzulassen? Auch, wenn es schmerzhaft ist? Auch, wenn es bedeutet, dir die Dinge anzusehen, vor denen du normalerweise die Augen verschliesst? Die wesentlichen Veränderungen sind nicht die, die einfach geschehen, ohne, dass du etwas dazu tust. Die wesentlichen Veränderungen sind die, die in dir stattfinden, indem du Mut und Kraft aufbringst, um genauer hinzusehen. Die Veränderung kommt, wenn du bereit bist, dich zu verändern, indem du erkennst, annimmst und loslässt. Bist du bereit, dich zu verändern?

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063
12/6/16

So, wie du bist, bist du gut

Heute ist ein guter Tag, um dir selbst zu vertrauen. Damit du dir vertrauen kannst, darfst du den Mantel der Schuld ablegen, der dir durch die Manipulationen und Lügen der Kirche übergestülpt wurde. Dann darfst du auch das Kleid der Nichtigkeit ausziehen, das dir die Politiker angelegt haben, die dich als Pack sehen wollen. Und wenn du schon dabei bist, leg doch auch gleich noch die Unterwäsche aus fein gewebter Unwahrheit ab, die Medien und Wirtschaft dir verkauft haben. Dann bist du zwar nackt, aber du bist du selbst. Und so, wie du bist, bist du gut. Du bist richtig. Du bist echt. Du bist erwünscht. Du bist wundervoll.

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068
17/6/16

Ins Vertrauen gehen

Heute ist ein guter Tag, um ins Vertrauen zu gehen. Vertrauen ist kein Konstrukt der esoterischen Szene, sondern Annehmen und Umsetzen der kosmischen Gesetze und deiner Schöpferkraft. Du bist nicht im Vertrauen, wenn du sagst Alles wird gut und dir gleichzeitig in bunten Farben und begleitet von Emotionen der Angst und Sorge ausmalst, was alles schief laufen kann. Im Vertrauen zu sein bedeutet, jeden Ansatz eines Gedankens an eventuelles Misslingen zu eliminieren, indem du ihn mit dem Bewusstsein dessen, was du willst, ersetzt. Es gibt kein Misslingen, wenn du im Fluss der Liebe bist und weisst, dass du mit deinen Gedanken und Emotionen deine Welt erschaffst und deine Gedanken und Emotionen auf das Gelingen ausrichtest. Die kosmischen Gesetze gelten im Kosmos, und somit gelten sie auch für dich. Innen wie Aussen; das, was in dir ist, begegnet dir im Aussen. Oben wie unten, im Kleinen wie im Grossen, im Mikrokosmos wie im Makrokosmos. Geist lenkt Materie; deine Gedanken und deine Emotionen erschaffen deine Welt. Es gibt weitere kosmische Gesetze, die ebenfalls auch für dich gelten, aber diese drei sind hier die Entscheidenden. Sie scheiden das, was ist, von dem, was sein könnte. Und deshalb ist es wichtig, ins Vertrauen zu kommen. Im Vertrauen richtest du dich ausschliesslich auf das aus, was du willst und verschwendest keinen einzigen Gedanken und kein einziges Gefühl an das, was du nicht willst.

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077
25/6/16

Nichts bleibt, wie es ist

Heute ist ein guter Tag, um dich für das, was ist, zu öffnen. Im normalen Modus der alten Energie und alten Zeit warst du hauptsächlich geschlossen und hast wahrgenommen, was war und was sein könnte. Du hast deinen Verstand verwendet, um aus dem, was du schon erfahren hast, das zu bilden, was du erfahren solltest. Dies hat dein Herz verschlossen, dein Potential zurückgehalten und dein Leben automatisiert und auf Angst und Sorge ausgerichtet. Jetzt - auf dem Weg in die neue Zeit - kannst du dich bewusst öffnen für das, was ist. Es spielt keine aktive Rolle was war und was sein wird - nur das, was ist, spielt eine Rolle. Alles Andere ist Kopfkino. Da sitzt du zwar in der ersten Reihe, aber du bist nur der Zuschauer eines Films, der in deinem Kopf abläuft. Wenn du dich hingegen für das öffnest, was ist, nimmst du wahr, was ist, und zwar ohne zu verurteilen und ohne zu bewerten. Wenn du aufhörst, zu verurteilen und zu bewerten, wird dein Herz offen und weit. Du öffnest dich. Das kannst du bei allen Fragen, die dich betreffen, anwenden.

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082
30/6/16

Potential neigt dazu, sich zu verwirklichen

Heute ist ein guter Tag, um dich den Ängsten zu stellen. Dich deinen Ängsten stellen, ist vermutlich genau das, was du gerade jetzt nicht tun möchtest - gleichzeitig ist es aber genau das, was du gerade jetzt tun kannst, um dich und deine Welt in die Liebe zu bringen. Mit deinen Ängsten hältst du den Raum der Energien, die an deine Ängste gebunden sind. In anderen Worten: Deine Ängste sind Energien, die dich und deine Schöpferkraft benötigen und benutzen, um sich zu manifestieren. Es sind tatsächlich Wesenheiten, auch Elementale genant. Das Universum ist ein Universum der Schwingung. Alles ist Schwingung, und Alles drückt sich durch Energie und Information in der Materie aus. Ängste sind Energien, die Informationen über das beinhalten, was du nicht willst. Solange du dich diesen Ängsten nicht stellst, hältst du sie am Leben, denn du gibst ihnen den Raum, den sie zu ihrer Entfaltung benötigen, und du gibst ihnen die Energie, von der sie sich ernähren. Wäre die Bevölkerung eines Landes angstfrei, würden und könnten sich weder Katastrophen noch Kriege in diesem Land manifestieren, da diese einen entsprechenden Raum, Nährboden, benötigen, um sich zu entfalten.

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090
8/7/16

Trainiere deine Meisterschaft

Heute ist ein guter Tag, um die Kontrolle aufzugeben. Du kannst nichts kontrollieren, und wenn du versuchst, etwas zu kontrollieren, dann bist das nicht Du, sondern es ist dein Verstand. Besser gesagt, die linke Hälfte deines Gehirns, in der die logischen Programme stationiert sind, die dir vorgaukeln, Frequenzen und Schwingungen wären feste und starre Dinge. Wenn du es zulässt, dass diese linke Gehirnhälfte die Steuerung und Kontrolle übernimmt, hängst du in der Falle fest, die dich von deinem tatsächlichen Selbst abhält. Durchaus: Du bist das auch, diese linke Gehirnhälfte, aber dies ist ein so verschwindend geringer Teil von dir, dass es lächerlich wäre, den Teil als Ich zu bezeichnen. Aber er denkt, er wäre Ich, und dieses Denken führt dazu, dass du scheinbar in einer Welt feststeckst, die von genau diesem Denken erschaffen wurde. Du bist Nichts und Alles, umgeben von Nichts und Allem. Wenn du dich dafür öffnest und dich somit von allen Konzepten des starren und logischen Denkens löst, dann öffnest du dich Gott, der in jedem Nichts Alles ist. Das, was du Spiritualität nennst, ist das Praktizieren deines inneren Wissens - ein Wissen, das über die Programme deines Verstandes hinausgeht. Deshalb kannst du dieses Wissen auch nicht verstehen. Du weisst. Und wenn du weisst, bist du. Und wenn du bist, bist du im Herzen.

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21/7/16

Der Raum des Vertrauens

Heute ist ein guter Tag, um dem Sog zu widerstehen. Die Ereignisse im Aussen erzeugen in Verbindung mit dem kollektiven Bewusstsein einen Sog, der dich - wenn du nicht aufpasst und dagegen steuerst - hineinzieht in das Drama der Belanglosigkeit, der Zerstörung und der Hoffnungslosigkeit. Wisse: Dieses Drama gibt es nicht. Es gibt es nur dann, wenn du dich darauf einlässt. Es existiert einzig und allein im menschlichen Denken, Fühlen und Glauben. Das Drama sind die eigenen Glaubensvorstellungen, die sich als Realität manifestieren. Erinnerst du dich an den Wächter deines Bewusstseins? Du darfst ihn nutzen. Schalte ihn ein und beauftrage ihn damit, alles, was dir nicht dient, von dir fern zu halten. Das bedeutet konkret für den Alltag: Achte auf deine Gedanken, nehme sie wahr und lasse sie los. Halte sie nicht fest - vor allem nicht die Gedanken, die Werkzeuge des kollektiven Sogs sind. Gehe nicht hinein in die Gedanken und Gefühle, dass alles schlecht ist, alles schlecht läuft und dass keine Hilfe kommt. Die Hilfe kommt, und sie kommt aus dir, wenn du ihr den Raum dafür zur Verfügung stellst. Der Raum steht allerdings nicht zur Verfügung, solange du dich mit deinen Gedanken und Gefühlen auf Negativität einlässt. Dann gibt es keinen Raum für Hoffnung und Zuversicht. Dann gibt es keinen Raum für Vertrauen.

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