Botschaften von Arthos
Thema: Verstand

006
10/4/16

Ins Herz gehen und vertrauen

Heute ist ein guter Tag, um zu vertrauen. Vertrauen bedeutet nicht, dich darauf zu verlassen, dass Irgendjemand oder Irgendetwas deine Probleme lösen oder deine Herausforderungen meistern wird. Es kommt Keiner, der für dich tut, was du tun musst. Niemand, der dich lenkt und dir deine ganz persönliche Aufgabe abnehmen wird. Niemand ausser dir selbst. Du musst das selber tun. Und zwar ohne Wenn und ohne Aber. Das bedeutet, die Herrschaft des Verstandes zu beenden und deinem Herzen zu vertrauen. Alle Kraft der Welt ist in dir - aber nur, wenn du im Vertrauen den Weg des Vertrauens gehst und dich nicht in Zweifel begibst. Schenke aufkommendem Zweifel an dir und deinen Fähigkeiten niemals mehr auch nur ein Fünkchen Aufmerksamkeit.

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009
13/4/16

Öffne dich für dein Selbst

Heute ist ein guter Tag, um dich zu öffnen. Öffne dich für die Liebe, die aus dir in dein Leben fliessen will. Öffne dich für die Wunder des Lebens, die dich umgeben und dir zeigen, was für ein Wunder du bist und was für ein Wunder das Leben an sich ist. Öffne dich für die Natur, die dir die Geheimnisse Gottes und die Prinzipien der Schöpfung offenbart. Öffne dich für die hereinströmenden Energien, die dich erhöhen und umwandeln, die dazu beitragen, dass du in deine Prozesse kommst, die dich zu einem höheren Bewusstsein führen. Öffne dich für deine Visionen, von denen du denkst, dass es deine sind - in Wirklichkeit sind es aber Ideen aus dem grossen göttlichen Plan, die für dich vorgesehen sind. Öffne dich für dein Wissen, das du finden wirst, wenn du deinen Glauben besiegt hast. Öffne dich für dein wahres Selbst, das dich als göttlicher Funke immer leitet, führt, versorgt, beschützt und sicher zum Ziel bringen wird. Oh ja, heute ist ein guter Tag, um tiefer zu gehen.

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017
23/4/16

Nimm Kontakt mit deinem Selbst auf

Heute ist ein guter Tag, um Kontakt aufzunehmen. Kontakt aufnehmen bedeutet, offen und liebevoll dein Herz zu öffnen für das, wovor du dich bisher gefürchtet hast, was du nicht wahrnehmen wolltest, konntest, oder durftest. Aber du kannst und du darfst, und wenn ich dir aufzeige, wie viel Gutes daraus erwachsen wird, bin ich mir sicher, dass du auch willst. Du musst allerdings nicht gleich mit dem Höchsten und scheinbar Unerreichbaren anfangen: mit Gott in dir. Beginne einfach damit, Kontakt zur Natur aufzunehmen. Spüre die Natur, die Schönheit, die Liebe, die Energie. Erkunde ihre Prinzipien, ihre Gesetze und das, was sie dich zu lehren hat. Du kannst auch Kontakt zur Sonne aufnehmen. Empfange die Information der Sonne, spüre die Schönheit, die Liebe, die Energie. Öffne dich mit der Absicht, dich zu erweitern. Du wirst erstaunt sein, wohin es dich führt, denn du wirst erkennen: Die Natur ist Gott in Aktion.

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024
3/5/16

Folge deinen Impulsen

Heute ist ein guter Tag, um alle Konzepte als das zu erkennen, was sie sind: Filme, die nur und ausschliesslich in deinem Kopf ablaufen. Du denkst, etwas müsste auf die und die Art vonstatten gehen - dabei hast du nur eine Geschichte um ein Thema gesponnen und dich in dieser Geschichte verfangen. Konzepte sind menschliche Gedankenkonstrukte, die durchaus ihren Sinn und ihre Berechtigung haben. Aber jetzt, in diesem fortlaufenden Moment in der Mitte der Ewigkeit, ergeben diese Gedankengeschichten keinen Sinn mehr. Ob du es bemerkst oder nicht: Alles, was ist, hat sich verändert. Alles hat sich verändert. Alles verändert sich. Nur in deinem Kopf besteht das Alte weiter fort, weil du an alten Konzepten festhältst. Die Programme im Kopf laufen weiter, obwohl im Kinosaal schon längst der Abspann läuft und das Licht angegangen ist. Aber du hängst noch im Film und willst die Geschichten nicht loslassen.

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026
5/5/16

Die Position der Nicht-Position

Heute ist ein guter Tag, um die Mitte zu finden. Die Mitte ist nicht der Ort deiner Position auch nicht der Standpunkt, den du vertrittst. Die Mitte ist auch nicht das, was man ein bisschen von irgendwas nennen könnte. Nein, die Mitte ist immer der Raum des Jetzt, ein Raum der Ausgeglichenheit. Du kannst in einer Diskussion einen Standpunkt vertreten - dann bist du quasi auf der einen Seite einer Wippe. Du kannst einen anderen Standpunkt vertreten, dann bist du auf der anderen Seite der Wippe. Die Mitte ist aber dadurch die Mitte, dass sie in der Mitte bleibt, also neutral ist. Das bedeutet nicht, dass du keine Meinung mehr haben sollst, sondern dass du deine Meinung als das betrachtest, was sie ist: deine Meinung. Wenn verschiedene Standpunkte vertreten werden, kippt die Wippe mal zur einen und mal zur anderen Seite. Wenn du aber in der Mitte bist, bedeutet das, die neutrale Position des Beobachters einzunehmen und somit in eine höhere Ebene zu wechseln. Von dort oben ist die Wippe ausgeglichen. Du bist im Auge des Sturms, der um dich tobt.

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028
7/5/16

Du bist dein Selbst

Heute ist ein guter Tag, um Wahrheit zu leben. Was das bedeutet, ist einfach zu erklären, aber ich möchte damit beginnen, zu erklären, was es nicht bedeutet. Wahrheit zu leben bedeutet nicht, mit Füssen zu treten und um dich zu schlagen, um deine vermeintliche Wahrheit gegen andere vermeintliche Wahrheiten durchzusetzen. Es ist nicht wahrhaftig, wenn du dich wie ein Elefant im Porzellanladen verhältst und alles zerstörst, was nicht dem entspricht, was du für deine Wahrheit hältst. Wahrheit zu leben setzt voraus, dass du das Eine und Einzige Grundgesetz des Lebens kennst, verstehst und anwendest: Alles, was du tust, sollte zum höchsten Wohle für dich und alle Beteiligten sein. Ich nenne dieses Grundgesetz lebensrichtig, denn es dient dem Leben und fördert das Leben. Ein anderes Gesetz ist nicht nötig. Wenn du dich danach richtest, kannst du deine Wahrheit leben, und dann ist es immer gut, was deine Wahrheit ist. Deine Wahrheit zu leben setzt nicht voraus, dass du ein anerkanntes Genie, wie Beethoven, Mozart, Dali, Tesla oder Einstein bist. Auch, wenn du glaubst, nicht in die Kategorie der Genies zu gehören, hast du deine Wahrheit, bist du einzigartig und solltest deine Wahrheit leben, indem du bist, was du bist.

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030
9/5/16

Verabschiede dich von deinem Ego

Heute ist ein guter Tag, um dein Herz zu öffnen und das Ego in seine Schranken zu weisen. Das bedeutet nicht, dass du ein herzloser Mensch bist, und solltest du das denken, ist heute erst recht ein guter Tag, um die Ego-Schublade zu schliessen. Du kannst dir das vorstellen, wie zwei Schubladen: Die eine klein und begrenzt, die andere unendlich gross und grenzenlos. Die Ego-Schublade ist die kleine, die du vermutlich bisher die meiste Zeit offen hattest, um Pläne herauszuholen und andere Pläne darin zu begraben. Du darfst sie schliessen und die Herz-Schublade öffnen. Dieses Bild entspricht nicht ganz der Wahrheit, ist aber nützlich, um deinen Verstand in den Vorgang zu involvieren. Den Verstand vom einen auf den anderen Moment auszuschalten, ist unmöglich und auch nicht nötig. Aber wenn du die Ego-Schublade schliesst und die Herz-Schublade öffnest, dann bist du auf dem richtigen Weg, denn die Ego-Schublade beinhaltet die Pläne deines Verstandes, die Herz-Schublade hingegen die Pläne deines Herzens: deinen Lebensplan, den Plan Gottes für dich.

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033
12/5/16

Was du festhältst, hält dich fest

Heute ist ein guter Tag, um den Übergang vorzubereiten. Der Übergang vom Alten ins Neue steht bevor, und es ist wichtig, dich darauf einzustellen. Wenn sich das Alte mehr und mehr löst, ist es essentiell, dich fortan auf das Neue auszurichten. Die neue Welt entsteht in den Herzen der Menschen. Die alte Welt stirbt in den Köpfen der Menschen. Auf welcher Seite stehst du? Bist du bereit, das Alte zu erkennen, anzunehmen, loszulassen, zu integrieren und zu lieben? Erst dann kannst du auch das Neue lieben. Es keimt in deinem Herzen, und wenn du das Alte transformiert hast und vom Kopf ins Herz gewechselt bist, kann das Neue auch geboren werden. Alles, was du festhältst, hält dich fest. Damit das Neue kommen kann, musst du frei sein - frei von allem Ballast und frei von allem, was dich festhält, ja sogar frei von dem, was du dir derzeit noch wünschen magst.

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053
1/6/16

Öffne dich für den Wandel

Heute ist ein guter Tag, um dich für den Wandel zu öffnen. Du kannst dich entscheiden, ob du dich der Verwandlung der Welt widersetzt oder ob du dich öffnest und mit dem Leben fliesst. Wenn du dich dem Wandel widersetzt, baust du Widerstand gegen Veränderungen auf, die nötig sind, um von der Illusion zur Wahrheit zu gelangen. Wenn du dich für den Wandel öffnest, wirst du erkennen, dass jede Verwandlung in dir beginnt und sich von Innen nach Aussen bewegt. Du hast die Aufgabe, das, was den Wandel in dir verhindert, zu erkennen. Es geht nicht anders, als durch tiefe und teilweise anstrengende Erfahrungen und Erkenntnisse zu gehen, denn innerer Wandel ist etwas, das dich durchschleudern und weichspülen wird, damit er geschehen kann. Die kosmischen Energien, die von Tag zu Tag steigen und die vom Höchsten initiiert sind und aus der Quelle des Seins kommen, unterstützen den Prozess. Du solltest keine Angst davor haben - du wirst es schaffen. Öffne dich dem Wandel, indem du jegliche Angst in Liebe umwandelst und deinen Filter reinigst.

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055
4/6/16

Der Schlüssel liegt im Jetzt

Heute ist ein guter Tag, um zu erkennen, dass der Schlüssel für Alles das Bewusstsein ist. Ohne Bewusstsein ist Alles Nichtsein - mit Bewusstsein hingegen ist Alles Sein. Das Bewusstsein ist das, was ist, und das Bewusstsein ist das, was entscheidet. Das Bewusstsein ent-scheidet die Nicht-Wahrheit von der Wahrheit dadurch, dass es wahrnimmt - also Etwas, das ohne Bewusstsein nichts ist, zu Etwas macht, es wahr macht, es zu einer Wahrheit macht. Das, was das Bewusstsein wahrnimmt, ist das, was für dieses Bewusstsein wahr ist. Das ist etwas anderes als der Verstand, der sich an Konzepten, Methoden und Programmen entlang hangelt. Der Verstand braucht Konzepte, Methoden und Programme, da er ohne diese nichts hätte, an dem er seine gewohnte erlernte Arbeit fortsetzen kann. Bewusstsein hingegen ist flexibel, lebendig, wahrhaftig - der Verstand ist starr, rational und manipulativ. Wenn du diesen Schlüssel für dich erkennst und ihn bewusst einsetzt, verlässt du die Theorie der Vergangenheit und Zukunft und betrittst die Praxis der Gegenwart.

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