Botschaften von Arthos
Thema: Loslassen

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7/4/16

Vergebe dir und den Anderen

Heute ist ein guter Tag, um zu vergeben. Betrachte noch einmal das Unkraut, dass du aus deinem Garten entfernt hast, betrachte die Menschen, die dir in Form von Erfahrungen ihre Samen für das Unkraut geschenkt haben. Vergebe Ihnen dafür, dass sie so waren, wie sie waren. Vergebe dir selber dafür, dass du so warst, wie du warst. Lass all das los. Lass auch den Groll los, der noch am Unkraut hängt. Und dann lass das Unkraut los. Gib die Menschen frei. Gib dich selbst frei. Befreie dich!

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006
10/4/16

Ins Herz gehen und vertrauen

Heute ist ein guter Tag, um zu vertrauen. Vertrauen bedeutet nicht, dich darauf zu verlassen, dass Irgendjemand oder Irgendetwas deine Probleme lösen oder deine Herausforderungen meistern wird. Es kommt Keiner, der für dich tut, was du tun musst. Niemand, der dich lenkt und dir deine ganz persönliche Aufgabe abnehmen wird. Niemand ausser dir selbst. Du musst das selber tun. Und zwar ohne Wenn und ohne Aber. Das bedeutet, die Herrschaft des Verstandes zu beenden und deinem Herzen zu vertrauen. Alle Kraft der Welt ist in dir - aber nur, wenn du im Vertrauen den Weg des Vertrauens gehst und dich nicht in Zweifel begibst. Schenke aufkommendem Zweifel an dir und deinen Fähigkeiten niemals mehr auch nur ein Fünkchen Aufmerksamkeit.

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008
12/4/16

Innehalten und Annehmen, was ist

Heute ist ein guter Tag, um innezuhalten. In diesem Wort stecken mehrere Bedeutungen, und alle Aspekte davon sind wichtig und treffend. Als erstes geht es darum, tatsächlich einmal anzuhalten. Bringe die Welt heute zum stehen und steige aus dem sich ewig drehenden Rad der tanzenden Informationen, Energien und Polaritäten aus. Finde den Ruhepunkt hinter elektrischer Kraft und magnetischen Impulsen. Das muss nicht den ganzen Tag lang sein. Wenn es nicht anders geht, reichen mehrere kurze aber bewusste Momente des Innehaltens, der Stille. Sage dir: Ich halte jetzt die Zeit an und steige aus allen fremden und eigenen Ereignissen und Energien aus. Ob für einige Minuten oder Stunden, bleibt dir überlassen. Aber tue es. Finde den leeren Raum des ewigen Gleichgewichts in dir.

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016
22/4/16

Erkennen, Annehmen, Loslassen, Integrieren

Heute ist ein guter Tag, um Frieden zu schliessen. Solange du ständig Dramen erschaffst und aufrecht erhältst, verursachst du Trennung und schneidest dich vom Sein ab. Sein ist kein auf Verdrängung basierender Friede-Freude-Eierkuchen-Zustand, sondern Erkennen, Annehmen und Loslassen. Ziel dieses Prozesses ist Integration und nicht Verdrängung. Wenn du verdrängst, baust du Widerstand auf, der wie ein schwelender Brandherd wirkt. Du machst die Augen zu, sagst Das will ich nicht!, aber deine Glaubenssätze stärken weiterhin das, was du nicht willst. So erscheint immer wieder das, was du nicht willst. Das ist ein Spiegel, der dir zeigt, was du nicht erkennen, annehmen und loslassen und somit integrieren willst. Schliesse Frieden mit dem, was du nicht willst, und es wird keinen Grund mehr haben, sich dir zu zeigen.

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018
25/4/16

Erkenne und kläre deine Themen

Heute ist ein guter Tag, um dich auf das Neue zu fokussieren. Das Neue kommt nicht von oben, unten, links oder rechts, sondern aus deiner Mitte, aus deinem Inneren. Fokus ist die dringendste Angelegenheit in Zeiten wie diesen, in denen Altes geht und Neues kommt. Du kannst davon ausgehen, dass das Alte keinen Bestand mehr hat. Die alten Strukturen brechen zusammen, das alte System ist dem Untergang geweiht. Und glaube mir: Das ist dramatischer gemeint, als es klingt. Hierbei geht es nicht um eine Prophezeiung und auch nicht um düstere Prognosen. Es geht um den Lauf der Dinge, der sich immer weiter beschleunigt und der immer mehr ins Aussen drängt und somit sichtbar wird. Ein großer Zyklus endet, und wenn dies geschieht, endet die Zeit, die du kennst.

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019
26/4/16

Hol dir deine Macht zurück

Heute ist ein guter Tag, um die Matrix zu entmachten. Du kannst dir deine Macht zurückholen und die Macht der Matrix in die Knie zwingen, indem du der Matrix die Macht entziehst. Hol dir deine Macht zurück. Wie lange hast du in deinem eigenen Gefängnis gesteckt, ein Gefängnis, dass dir übergestülpt wurde, in dem dein Glauben und Denken kontrolliert wurde. Du hast dich beschwert über die Mächtigen und die Elite und gar nicht gemerkt, dass du sie tagein tagaus selber genährt hast. Du hast eine Macht anerkannt und zu Macht verholfen, die dich machtlos gemacht hat. Du hast dir selber keinerlei Macht zugesprochen und deine tatsächliche Macht willenlos übergeben. Es ist an der Zeit, dieses Spiel zu beenden und die Matrix in sich zusammenbrechen zu lassen.

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030
9/5/16

Verabschiede dich von deinem Ego

Heute ist ein guter Tag, um dein Herz zu öffnen und das Ego in seine Schranken zu weisen. Das bedeutet nicht, dass du ein herzloser Mensch bist, und solltest du das denken, ist heute erst recht ein guter Tag, um die Ego-Schublade zu schliessen. Du kannst dir das vorstellen, wie zwei Schubladen: Die eine klein und begrenzt, die andere unendlich gross und grenzenlos. Die Ego-Schublade ist die kleine, die du vermutlich bisher die meiste Zeit offen hattest, um Pläne herauszuholen und andere Pläne darin zu begraben. Du darfst sie schliessen und die Herz-Schublade öffnen. Dieses Bild entspricht nicht ganz der Wahrheit, ist aber nützlich, um deinen Verstand in den Vorgang zu involvieren. Den Verstand vom einen auf den anderen Moment auszuschalten, ist unmöglich und auch nicht nötig. Aber wenn du die Ego-Schublade schliesst und die Herz-Schublade öffnest, dann bist du auf dem richtigen Weg, denn die Ego-Schublade beinhaltet die Pläne deines Verstandes, die Herz-Schublade hingegen die Pläne deines Herzens: deinen Lebensplan, den Plan Gottes für dich.

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039
18/5/16

Drama als Spiegel deiner Entwicklung

Heute ist ein guter Tag, um aus deinen Dramen auszusteigen. Es ist ganz einfach so: Willst du Dramen, dann richte deine Aufmerksamkeit auf die Dramen. Willst du keine Dramen, dann richte deine Liebe auf dich und auf alles, was dir begegnet. Wenn du aus dem Drama aussteigen möchtest, dann gibt es drei Schritte, die du dabei gehen darfst: Das Drama erkennen, das Drama annehmen und dann das Drama loslassen. Da haben wir es wieder - erkennen, annehmen, loslassen. Ich kann es nicht oft genug sagen, denn genau das ist es, worum es geht. Auch beim Drama. Erkennen, annehmen, loslassen.

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052
31/5/16

Ein Meister verurteilt nicht

Heute ist ein guter Tag, um loszulassen. Das geht auch ohne Erkennen und Annehmen - allerdings kann das Loslassen ohne Erkenntnis und Annahme dazu führen, dass das, was du loslässt, zu dir zurückkehrt. Aber bevor du dich in endlosen Diskussionen über Recht und Unrecht verlierst oder versuchst, mit Worten einen intellektuellen Kampf zu gewinnen, der niemals gewonnen werden kann, da jeder Kampf immer nur neue Kämpfe nach sich zieht, ist das einfache Loslassen besser als das Festhalten an der eigenen Meinung, Überzeugung und (Schein-)Wahrheit. Bei dieser Meisterschaft geht es nicht darum, am Ende als Sieger über Verlierer dazustehen, sondern es geht darum, in vollkommener Liebe zu sein. Oder anders ausgedrückt: Ein Meister verurteilt nicht, sondern akzeptiert was ist als Illusion und wendet sich von ihr ab. Er weiss, dass es menschengemachte Unvollkommenheit in der Äusseren Welt ist und wendet sich der Liebe zu, die Vollkommenheit ist und Vollkommenes schafft. So verwandelt er Illusion in Wahrheit.

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059
8/6/16

Das Leben fliesst mit der Liebe

Heute ist ein guter Tag, um dich aus dem Fluss der Automatismen auszuklinken. Wenn du das Gefühl hast, dass dein Leben in immer denselben oder in vollkommen verkehrten Bahnen abläuft, dann wird es höchste Zeit, diese Bahnen aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Das Leben ist kein vorgegebener Fluss, sondern einer, der sich aus sich selbst heraus entfaltet. Zu leben bedeutet nicht, das zu tun, was andere dir vorgeben, sondern das zu sein, was du bist und aus diesem Sein heraus zu tun, was du tun darfst und tun möchtest, da dieses Tun dir und dem Leben dient. Alles, was keine Entfaltung deines Seins, sondern ein Ablauf von Ich muss doch, weil… ist, ist ein Zeichen dafür, dass du dringend die Perspektive wechseln solltest.

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