Botschaften von Arthos
Thema: Ich Bin

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11/11/17

Das ewige Jetzt

Heute ist ein guter Tag, um in das ewige Jetzt einzutreten. Dieser Raum jenseits des Schleiers ist deine eigene Klarheit, die schon so lange darauf wartet, zum Vorschein zu kommen. Du suchst deine Klarheit in fremden Lehren, Büchern, Meinungen, Autoritäten, doch was du findest, ist immer nur eine weitere Verschleierung deiner eigenen Wahrheit. Klarheit bedeutet, ungetrübt von fremden Einflüssen das Leben durch dich fliessen zu lassen und die reine Idee, die du bist, auszudrücken. Diese reine Idee von dir ist deine Göttliche Blaupause, die sich nur entfalten kann, wenn du die Fesseln der Zeit ablegst. Vergangenheit und Zukunft sind nichts weiter als Gedanken in deinem Kopf. Die Gedanken halten dich ab, das Jetzt wahrzunehmen und im Jetzt zu sein. Das Jetzt ist rein und klar, Vergangenheit und Zukunft aber sind vernebelt und verfälscht. Es gibt keine Vergangenheit, und es gibt keine Zukunft. Wo sollten sich Vergangenheit und Zukunft befinden? Kannst du in der Vergangenheit oder Zukunft agieren? Kannst du in der Vergangenheit oder Zukunft sein? Nein. Du kannst dich gedanklich dort hin begeben, und wenn du das tust, bewegst du dich aus dem Raum des Seins in den Raum des Nicht-Seins. Nicht-Sein ist das, was du Vergangenheit und Zukunft andichtest, was du darüber denkst und hineininterpretierst. Das Nicht-Sein der Vergangenheit und Zukunft ist eine Falle des menschlichen Intellekts.

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17/11/17

Die Idee, die du bist

Heute ist ein guter Tag, um richtig zu denken. Die meisten Menschen glauben, sie seien es, die denken. Wenn du denkst, wer denkt wirklich? Bist du der Denker oder der Gedachte? Wenn du davon überzeugt bist, der Denker zu sein, denkt nicht das ICH BIN, sondern der Intellekt als Diener und Werkzeug des Egos. Du bist in die Falle der Persönlichkeit geraten und folgst dem Ich Will, anstatt das ICH BIN, das du bist, auszudrücken. Du dienst dem Persönlichen, das vorgibt, was richtig und falsch, gut und schlecht sei. Es kontrolliert deine Wünsche und Abneigungen und hält dich so in Gefangenschaft. Es erschafft Unvollkommenheit, da nicht das Göttlich Vollkommene in dir denkt, sondern das menschlich Unvollkommene. So produzierst du persönliche Realität, die solange die Unvollkommenheit des Persönlichen spiegelt, bis du erkennst, dass es nicht der Denker ist. Die Erkenntnis kommt, wenn das falsche Denken nicht mehr fruchtet, du nicht weiter kommst und hilflos zu Boden sinkst. Erst dann bist du bereit, die Kontrolle aufzugeben, deinen Glauben, dass Leben steuern zu können, zu hinterfragen und das persönliche Ich Will loszulassen. Nur dann erkennst du die Notwendigkeit, dich dem wahren Denker zu übergeben.

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5/12/17

Vom Ich zum Wir (2)

Heute ist ein guter Tag, um erneut über deinen Schatten zu springen. Dein Schatten ist das, was sich ständig aufplustert, um den Anschein zu erwecken, es sei grösser und wichtiger als alles Andere. Der Schatten baut sich vor, über und um dich auf und schreit dir förmlich zu Ich bin du. Der Schatten ist das, was du nicht sehen willst und was dich gleichzeitig dazu verleitet, alles mit seinen Augen zu sehen und mit seinen Ohren zu hören. Der Schatten will, dass du seine Gedanken denkst, seine Gefühle fühlst und seine Worte sprichst. Der Schatten ist das, was dich einstmals zu Fall gebracht hat. Dieser Fall aus der Einheit ist die Wurzel aller Traumata, allen Leids und aller Verletzungen. Du bist vor langer Zeit aus deiner Vollkommenheit gefallen und hart auf dem Boden scheinbarer Tatsachen aufgeschlagen. Das, was dich zu Fall gebracht hat, ist der Verrat an dir selbst, an deiner Wahrhaftigkeit, an deiner wahren Liebe, an deiner wahren Weisheit und an deiner wahren Kraft. Der Fall war die Geburt des Schattens. Du hast ihm vertraut, als er sich vor dir aufbaute und dich dazu verleitete, ihm zu folgen. Du bist ihm gefolgt und hast nicht gemerkt, dass er dich in die Irre führt. Der Schatten ist dein falsches Selbst. Es hat dir eingeredet, es würde alles besser machen, als dein wahres, dein Göttliches Selbst. Der Schatten hat das Paradies, aus dem du kamst, verdunkelt. Du hast dich deinem Schatten unterworfen, und solange du das nicht erkennst, findest du auch keinen Weg zurück ins Paradies.

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29/12/17

Der Tempel der Heilung (2)

Heute ist ein guter Tag, um zu heilen. Heilung bedeutet, Unvollkommenes in Vollkommenheit umzuwandeln. Diese Umwandlung ist innere Transformation, deren Grundlage immer Erkenntnis ist. Es gibt keine Heilung ohne Erkenntnis. Nur, wenn du erkennst, was in dir unvollkommen ist und was diese Unvollkommenheit in dir erzeugt, bist du in der Lage, das zu bereinigen. Bereinigung bedeutet, die Verzerrung zu erkennen und dich über sie zu erheben, indem du dich auf die Wahrheit ausrichtest. Die äussere Scheinwelt und dein äusseres Selbst, bestehend aus Körper, Ego und Verstand, sind vorübergehende Zustände innerhalb der Verzerrung, die du miterschaffen hast. Das diente dazu, Erkenntnis zu erlangen. Alles, was du ohne Erkenntnis zu heilen glaubst, ist Illusion. Glauben ist nicht Wissen. Wenn du geheilt bist, dann weisst du, dass du geheilt bist, denn du hast deine Unvollkommenheit und ihre Ursache erkannt und in die ursprüngliche Vollkommenheit zurück verwandelt. Um das, was Unvollkommen ist, zu heilen, musst du die Wurzel aller Unvollkommenheit in dir erkennen. Erst dann kann die Transformation von Nicht-Liebe in Liebe stattfinden, und nur das ist wahre Heilung.

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