Botschaften von Arthos

021
29/4/16

Du bist Gott, der sich erfährt

Heute ist ein guter Tag, um Trennung aufzuheben. Im endlosen Raum der ewigen Zeit existiert keine Trennung. Alles ist miteinander verbunden, wirkt aufeinander ein und bedingt einander. Trennung ist ein Konzept der Dualität, die einzig und allein existiert, um Erfahrungen, Erkenntnisse und spirituelles Wachstum zu ermöglichen. Menschen aber trennen, um zu Teilen und zu Herrschen. Und das ist eine Illusion, die von den Menschen freiwillig akzeptiert wurde und die sie mittlerweile aus lauter Gewohnheit in vernebeltem Bewusstsein als Realität betrachten. Das ist sie nicht. Trennung ist nicht real, sie existiert im Verstand, der angetrieben vom Ego, Trennung erzeugt, die dann als real empfunden werden kann. Die Menschen haben sich dem Prinzip der Trennung gefügt, es übernommen und führen das Teile und Herrsche fort, um sich nicht erinnern zu müssen, dass Gott die Dualität als Erfahrungsbereich innerhalb seiner Einheit ermöglicht hat.

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022
1/5/16

Erkenne dein Potential und nutze es

Heute ist ein guter Tag, um zum Göttlichen Spieler zu werden. In der dir bekannten Welt, das, was du als Realität bezeichnest, wirst du gespielt. Diese Realität ist die Matrix. In der Matrix, deinem Spielfeld, bewegst du dich wie ferngesteuert, indem du tust, was du tun sollst. Du tust das, was du glaubst, tun zu müssen, und so spielst du das Spiel so, wie es dir zugedacht wurde. Zugedacht ist tatsächlich wörtlich zu nehmen - denke einmal über dieses Wort nach. Dir wird etwas zugedacht - deine Rolle - und du denkst, es ist deine Rolle. Dir wird etwas zugedacht - deine Welt - und du denkst, es ist deine Welt. Du bist in der Tat ein guter Spieler, aber leider spielst du das falsche Spiel. Du spielst ein Spiel, in dem du gespielt wirst: Dir wird gesagt, was und wie du zu spielen hast, und du als der Gespielte übernimmst die dir zugedachte Rolle und meisterst sie mit Bravour. Das ist gut für die Erfinder des Spiels und gut für das Spiel - aber leider schlecht für dich. Zum Glück gibt es eine übergreifende Regel, die im Spiel und über das Spiel hinaus gilt: Der freie Wille.

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023
2/5/16

Du darfst dich lieben und anerkennen

Heute ist ein guter Tag, um den Kampf zu beenden. Du irrst, wenn du denkst, dass du etwas bekämpfen musst, was dir nicht gefällt oder nicht richtig zu sein scheint. Du ziehst in den Kampf und merkst nicht, dass du erst durch Kampf dem, was du bekämpfen willst, Macht zusprichst. Kampf ist nicht nur sinnlos, sondern völlige Energieverschwendung. Du stärkst das, was du bekämpfst, indem du ihm deine Aufmerksamkeit zuwendest. Wer kämpft, verliert, denn der Kämpfer kämpft immer gegen sich selbst. Der Kämpfer bekämpft seinen inneren Feind stärkt dadurch den Feind im Aussen. Der Kämpfer sorgt dafür, dass das scheinbare Problem zu einem echten Problem wird. Das Problem würde nicht existieren, würde der Kämpfer ihm keine Aufmerksamkeit und somit Energie zuteil werden lassen. Die Aufmerksamkeit auf das Unerwünschte holt das Unerwünschte aus dem Innen hervor und projiziert es ins Aussen. Und dann ist er plötzlich da, der Gegner, der natürlich mit allen Tricks kämpft, um noch mehr Widerstand hervorzurufen.

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024
3/5/16

Folge deinen Impulsen

Heute ist ein guter Tag, um alle Konzepte als das zu erkennen, was sie sind: Filme, die nur und ausschliesslich in deinem Kopf ablaufen. Du denkst, etwas müsste auf die und die Art vonstatten gehen - dabei hast du nur eine Geschichte um ein Thema gesponnen und dich in dieser Geschichte verfangen. Konzepte sind menschliche Gedankenkonstrukte, die durchaus ihren Sinn und ihre Berechtigung haben. Aber jetzt, in diesem fortlaufenden Moment in der Mitte der Ewigkeit, ergeben diese Gedankengeschichten keinen Sinn mehr. Ob du es bemerkst oder nicht: Alles, was ist, hat sich verändert. Alles hat sich verändert. Alles verändert sich. Nur in deinem Kopf besteht das Alte weiter fort, weil du an alten Konzepten festhältst. Die Programme im Kopf laufen weiter, obwohl im Kinosaal schon längst der Abspann läuft und das Licht angegangen ist. Aber du hängst noch im Film und willst die Geschichten nicht loslassen.

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025
4/5/16

Die Alchemie des Herzens

Heute ist ein guter Tag, um ganz bei dir zu sein. Das bedeutet nicht, mit Anderen nichts mehr zu tun zu haben, sondern es bedeutet, dich aus dem herauszuhalten, was nicht deins ist. Deins ist das, was du bist. Nicht deins ist das, was Andere sind. Wenn Andere ihre eigenen Themen und Ängste nicht ansehen wollen oder können, suchen sie eine Projektionsfläche, auf die sie ihre eigene Unfähigkeit projizieren können. Schuld sind immer die Anderen, oder? Nein, die Anderen sind nicht Schuld. Auch du bist nicht Schuld, und du solltest und darfst dich nicht in etwas hineinziehen lassen, was nicht deins ist. Wenn du wirklich bei dir bist, stellst du dich nicht als Projektionsfläche zur Verfügung. Wenn du bei dir bist, trittst du nicht in fremde Ereignisse ein. Denn wenn du in fremde Ereignisse eintrittst, bist du nicht mehr bei dir, sondern in den fremden Ereignissen. Du bist nicht hier, um für fremde Ereignisse geradezustehen, du bist hier, um für deine eigenen Ereignisse geradezustehen.

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026
5/5/16

Die Position der Nicht-Position

Heute ist ein guter Tag, um die Mitte zu finden. Die Mitte ist nicht der Ort deiner Position auch nicht der Standpunkt, den du vertrittst. Die Mitte ist auch nicht das, was man ein bisschen von irgendwas nennen könnte. Nein, die Mitte ist immer der Raum des Jetzt, ein Raum der Ausgeglichenheit. Du kannst in einer Diskussion einen Standpunkt vertreten - dann bist du quasi auf der einen Seite einer Wippe. Du kannst einen anderen Standpunkt vertreten, dann bist du auf der anderen Seite der Wippe. Die Mitte ist aber dadurch die Mitte, dass sie in der Mitte bleibt, also neutral ist. Das bedeutet nicht, dass du keine Meinung mehr haben sollst, sondern dass du deine Meinung als das betrachtest, was sie ist: deine Meinung. Wenn verschiedene Standpunkte vertreten werden, kippt die Wippe mal zur einen und mal zur anderen Seite. Wenn du aber in der Mitte bist, bedeutet das, die neutrale Position des Beobachters einzunehmen und somit in eine höhere Ebene zu wechseln. Von dort oben ist die Wippe ausgeglichen. Du bist im Auge des Sturms, der um dich tobt.

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027
6/5/16

Alles, was du suchst, ist in dir

Heute ist ein guter Tag, um dich vollkommen anzunehmen. Das klingt vielleicht lapidar, ist aber essentiell. Dich selber annehmen bedeutet, ohne Wenn und Aber und vor allem in tiefer Liebe Ja zu dir zu sagen. Du bist das Beste, Schönste, Wertvollste und Liebenswerteste in deinem Leben. Warum fällt es dann so schwer, dich anzunehmen und in tiefer Liebe Ja zu dir selber zu sagen? Weil dir vermutlich von klein auf viel zu oft gesagt wurde, dass du genau das nicht bist. Du wurdest erzogen, und Erziehung ist in vollkommen falsche Bahnen geraten. Die Eltern gehören erzogen, und nicht die Kinder. Kinder sind gut, so, wie sie sind. Und zwar vollkommen, denn sie sind vollkommen. Aber die Erwachsenen leben in einem Labyrinth aus Manipulationen und Verirrungen, verlieren dadurch sich selbst und kommen so auf die zwar logisch nachvollziehbare aber absolut fehlgeleitete Idee, Kinder zu etwas erziehen zu müssen, was sie selber gerne wären, aber selber leider nicht geworden sind.

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028
7/5/16

Du bist dein Selbst

Heute ist ein guter Tag, um Wahrheit zu leben. Was das bedeutet, ist einfach zu erklären, aber ich möchte damit beginnen, zu erklären, was es nicht bedeutet. Wahrheit zu leben bedeutet nicht, mit Füssen zu treten und um dich zu schlagen, um deine vermeintliche Wahrheit gegen andere vermeintliche Wahrheiten durchzusetzen. Es ist nicht wahrhaftig, wenn du dich wie ein Elefant im Porzellanladen verhältst und alles zerstörst, was nicht dem entspricht, was du für deine Wahrheit hältst. Wahrheit zu leben setzt voraus, dass du das Eine und Einzige Grundgesetz des Lebens kennst, verstehst und anwendest: Alles, was du tust, sollte zum höchsten Wohle für dich und alle Beteiligten sein. Ich nenne dieses Grundgesetz lebensrichtig, denn es dient dem Leben und fördert das Leben. Ein anderes Gesetz ist nicht nötig. Wenn du dich danach richtest, kannst du deine Wahrheit leben, und dann ist es immer gut, was deine Wahrheit ist. Deine Wahrheit zu leben setzt nicht voraus, dass du ein anerkanntes Genie, wie Beethoven, Mozart, Dali, Tesla oder Einstein bist. Auch, wenn du glaubst, nicht in die Kategorie der Genies zu gehören, hast du deine Wahrheit, bist du einzigartig und solltest deine Wahrheit leben, indem du bist, was du bist.

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029
8/5/16

Lenke deine Aufmerksamkeit

Heute ist ein guter Tag, um die Gedanken zu überdenken. Menschen beschweren sich darüber, dass sie ständig Ereignisse erleben, die sie nicht wollen. Passiert dir in deinem Leben das, was du willst, oder erfährst du das, was du nicht willst? Was auch immer du erlebst, du erfährst das, was in dir ist. In dir sind Gedanken und Gefühle. Ein Gedanke ohne Gefühl hat keine große Verwirklichungskraft. Ein Gedanke mit Gefühl ist ein mächtiger Samen, der eine kraftvolle Pflanze bilden wird. Und ein Glaubenssatz ist eine Erfahrungsfabrik, die Ereignisse am laufenden Meter produziert. All das ist in dir. Nichts geschieht einfach so, und nichts geschieht, ohne dass etwas in dir ist, was das Ereignis auslöst. Einige Menschen glauben, sich zu bilden, indem sie Mainstream-Medien folgen, und ein Weltbild entsteht, das dem der manipulierten Worte und Bilder dieser Medien entspricht. Andere glauben sich zu bilden, indem sie Alternativen Medien folgen, und ein Weltbild entsteht, das dem der manipulierten Worte und Bilder dieser Medien entspricht. Menschen werden manipuliert, und Menschen lassen sich manipulieren - und beschweren sich darüber, dass sie in einer manipulierten Welt leben. Dabei ist es ihre Entscheidung, die manipulierte Welt aufrecht zu erhalten, indem sie der Manipulation folgen, anstatt ihr Aufmerksamkeit zu entziehen.

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030
9/5/16

Verabschiede dich von deinem Ego

Heute ist ein guter Tag, um dein Herz zu öffnen und das Ego in seine Schranken zu weisen. Das bedeutet nicht, dass du ein herzloser Mensch bist, und solltest du das denken, ist heute erst recht ein guter Tag, um die Ego-Schublade zu schliessen. Du kannst dir das vorstellen, wie zwei Schubladen: Die eine klein und begrenzt, die andere unendlich gross und grenzenlos. Die Ego-Schublade ist die kleine, die du vermutlich bisher die meiste Zeit offen hattest, um Pläne herauszuholen und andere Pläne darin zu begraben. Du darfst sie schliessen und die Herz-Schublade öffnen. Dieses Bild entspricht nicht ganz der Wahrheit, ist aber nützlich, um deinen Verstand in den Vorgang zu involvieren. Den Verstand vom einen auf den anderen Moment auszuschalten, ist unmöglich und auch nicht nötig. Aber wenn du die Ego-Schublade schliesst und die Herz-Schublade öffnest, dann bist du auf dem richtigen Weg, denn die Ego-Schublade beinhaltet die Pläne deines Verstandes, die Herz-Schublade hingegen die Pläne deines Herzens: deinen Lebensplan, den Plan Gottes für dich.

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