Gedanken Blogbeitrag

28.09.2017

Inseln des Lichts

Kennst du das? Da draussen scheint alles zusammenzubrechen. Es ist trüb, neblig, verworren. Der Himmel ist verhangen mit einer künstlichen bleiernen Suppe. Durch den Kopf rasen künstliche wirre Gedanken.

Kennst du das? Da draussen scheint alles zusammenzubrechen. Es ist trüb, neblig, verworren. Der Himmel ist verhangen mit einer künstlichen bleiernen Suppe. Durch den Kopf rasen künstliche wirre Gedanken. Das ist der Punkt des Innehaltens. Zeit, die Perspektive zu wechseln. ICH BIN das alles nicht. ICH BIN nicht die künstliche bleierne Suppe über mir und ICH BIN auch nicht die künstlichen wirren Gedanken in mir. Und doch BIN ICH ich alles. ICH BIN das, was ich wahrnehme, alles, was ich wahrnehme BIN ICH. Also werde ich meine Wahrnehmung ändern.

Suppe aus. Gedanken aus. Stille. ICH BIN. ICH BIN das, was übrigbleibt, wenn ich die Illusionen der vermeintlichen Realität durch konsequente Nichtbeachtung ins Nirwana schicke. Also Konzentration auf das Wesentliche: ICH BIN.

ICH BIN die Ewigkeit in der Unendlichkeit. ICH BIN die sich erfahrende Erfahrung. ICH BIN nicht meine Gedanken, ICH BIN der, der die Gedanken fallen lässt wie eine heisse Kartoffel. Zumindest die Gedanken, die nicht von mir sind. Davon abgesehen BIN ICH der Erfinder aller Gedanken, die von mir sind. Von Aussen kommen ständig Gedanken, die mir in mein Bewusstsein implantiert werden, wenn ich nicht aufpasse. Mind Control ist in einem gefährlich fortgeschrittenen Stadium, und ich muss dringend lernen zu unterscheiden, was aus mir kommt und was in mich hineingelegt wird. ICH BIN!

Befreiung beginnt mit der Erkenntnis, dass jegliches Wissen und jegliche Wahrheit schon immer in mir sind. Aber: Die reine klare Stimme des Herzens wird ständig übertönt vom stinkenden Lärm der Fremdbeeinflussung. Subtile Sabotageprogramme wollen mich davon abhalten, auf diese Stimme zu hören. Mit Pauken und Trompeten marschieren sie in mein scheinbares Sein ein und wollen mir das Steuerrad aus der Hand reissen. Das aber lasse ich nicht zu. ICH BIN der Steuermann meiner Wahrnehmung. ICH BIN der Kapitän. ICH BIN das ICH BIN und weil ICH BIN.

Also BIN ICH die nächste Erkenntnis: ICH BIN nicht diese vielen wirren Gedanken, die Ängste und Zweifel, an die ich mich so lange Zeit gewöhnt habe. ICH BIN nicht die Panik, die durch die vielen Sabotageprogramme ausgelöst wird. Ich trete nicht in all diese fremden Ereignisse ein, die mir ständig um die Ohren gehauen werden. Ich lasse es nicht mehr zu, dass Parasiten mich dazu bringen, deren Realität zu gestalten anstatt meiner eigenen, liebevollen. ICH BIN die reine klare Stimme meines Herzens. ICH BIN das Licht, das dieser Stimme Form verleiht. ICH BIN die Liebe, die Alles ermöglicht. ICH BIN die Insel meiner Wahrheit, die ein Paradies ist, weil hier das Leben nicht be- und verhindert wird.

ICH BIN die Ewigkeit in der Unendlichkeit. Und deswegen habe ich eine Aufgabe, und deswegen liebe ich meine Aufgabe. Ich muss, ich will und ich werde mich retten und erlösen, damit meine Welt gerettet und erlöst wird. Zum Besten für mich und zum Besten für Alle.

Machst du mit? Bist du bereit, ebenfalls den Lärm, die Sabotageprogramme, die Parasiten, den Nebel und das Chaos auszuschalten? Bringen wir gemeinsam uns und die Welt wieder in die bedingungslose Liebe, die der ursprüngliche Antrieb des Lebens ist.

Das kann und wird gelingen, wenn wir uns jeder für sich und alle für Einen unsere Inseln des Lichts erschaffen. Die Einen nennen es Paradies, die Anderen Neue Welt. Ich nenne es Bedingungslose Liebe. Halten wir Inne. Wechseln wir die Perspektive. Befreien wir uns. Bringen wir alles, was nicht in der Liebe ist, wieder zurück in die Liebe.

Wir sind die Lösung, wenn wir uns als Lösung zulassen. Wir sind das Leben, wenn wir das Leben zulassen. Leben muss nicht geplant und konstruiert werden. Das verhindert den Fluss des Lebens. Leben darf sich entfalten, denn die Mutter des Lebens sorgt fürsorglich und liebevoll für das Leben. Immer - wenn man sie lässt.

Bauen wir uns unsere Inseln des Lichts. Wenn wir nicht länger unsere Aufmerksamkeit auf all die schlimmen Dinge lenken würden, sondern auf unsere Träume und Visionen, dann hätten wir diese Inseln schon längst geschaffen.

Lasst uns unsere Herzen weit öffnen. Dann wird sich die Liebe, die darin verborgen war, ihren Weg zu allen anderen Herzen bahnen und sich mit ihnen verbinden. Das ist, was gerade geschieht. Wir dürfen es nicht verhindern, sondern sollten es freudig zulassen. Denn es sind unsere Inseln, es ist unser Licht. Lassen wir es scheinen! Jeder für sich und alle für Einen!

Im Licht der Liebe,
Andreas

 

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