Gedanken Blogbeitrag

15/10/17

ICH BIN die, auf die ich gewartet habe

Es wird immer mehr von Evakuierungen durch Sternenvölker während der bevorstehenden starken Erdveränderungen gesprochen. Auch das Thema Entrückung in eine andere Dimension schwirrt durch das Internet. Jede Seele geht in Resonanz mit ihrer Wahrheit und ich denke, wir werden den Wandlungsprozess unserer geliebten Erde individuell erleben.

Unzählige Sternennationen bieten zur Zeit Unterstützung in Form von Informationen und Werkzeugen an, mit denen unser Aufstiegsprozess erleichtert werden soll. Von Lichtkugeln der Aldebaraner, Hathorischen Heilgesängen, Arkturianischen Regenerationskammern, Plejadischen Schlüsseln und unzähligen Infos aus Channelings und Büchern. Und das ist auch sehr nett und unterstützend von unseren kosmischen Geschwistern. Jeder findet dadurch die passende Antwort auf seinen persönlichen Aufstiegsweg. Denn Jeder ist in Resonanz mit der entsprechenden kosmischen Gruppe, die zur Schwingung seiner Seele bzw. seines Bewusstseins passt. Vielleicht mit der Nation, in der man die angenehmste Inkarnation verbracht hat, oder deren Seelenbotschafter man ist. Die meisten von den alten, erwachten Seelen stammen nicht von der Erde, sondern haben viele Leben auf anderen Planeten zugebracht. Das hinterlässt eine tiefe Verbundenheit auf Seelenebene, und die Erinnerungen an diese kosmischen Leben erwachen zur Zeit verstärkt. So mancher Mensch erinnert sich an einen Auftrag für eine kosmische Gruppe, den er nun erfüllen möchte. So habe ich die letzte Zeit viele Erinnerungen an Leben auf anderen Planeten und es gibt da durchaus gewaltige Unterschiede in Bezug auf Sympathie, die ich den unterschiedlichen Sternenvölkern entgegen bringe. Natürlich werte ich nicht, sonder stelle einfach für mich fest, dass sich einige Vertreter der ET’s angenehm anfühlen, und andere Rassen eine gewisse Vorsicht in mir auslösen.

Es wird immer mehr von Evakuierungen durch Sternenvölker während der bevorstehenden starken Erdveränderungen gesprochen. Auch das Thema Entrückung in eine andere Dimension schwirrt durch das Internet. Jede Seele geht in Resonanz mit ihrer Wahrheit und ich denke, wir werden den Wandlungsprozess unserer geliebten Erde individuell erleben. So werden definitiv Raumschiffe kommen, ob ich die Besatzung nett finde und bei ihnen mitfliege, das entscheide ich dann. Ich bin die letzten Jahre sehr vorsichtig damit geworden, mich von verallgemeinerten Berichten beeinflussen zu lassen und fremde Wahrheiten ungefiltert aufzunehmen. Wenn ich meine innere Führung bezüglich des zu erwartenden Veränderungsszenarios befrage, dann erhalte ich eine ganz andere Möglichkeit. Diese fühlt sich für mich sehr friedlich und liebevoll an. Raumschiffe kommen darin nicht wirklich vor. Ich muss also einen Ersatzplan bei meinem Engel deponiert haben.

Das die Plejadier uns hier auf der Erde ihre Unterstützung anbieten und diese nicht ganz bedingungslos ist, haben sicherlich Viele bereits gehört. Sie haben bei der Entwicklung der Erde und der Einrichtung der „lebendigen Bibliothek“ ihren Beitrag geleistet, zusammen mit vielen anderen Sternennationen. Sie haben sich Karma aufgeladen, als sie unsere spirituelle Entwicklung zu manipulieren geholfen haben. Doch auch sie haben dazu gelernt. Durch ihre Inspiration wollen sie uns im Aufstiegsprozess unterstützen und ihr Gruppenkarma ausgleichen. Das verheimlichen sie nicht und sprechen offen darüber. Der Hinweis, selbst zu prüfen und kritisch zu sein, wird oft von ihnen erwähnt. Selbst im sogenannten RA Material wird darauf hingewiesen, dass zur Zeit sehr viele Sternennationen Interesse an der Entwicklung auf der Erde haben und dies nicht immer bedingungslos ist. Auch hoch schwingende Wesen haben ihre Lernthemen mit Egobewusstsein, der Verfügung der Nichteinmischung und der Akzeptanz des freien Willens.

In letzter Zeit sind die Sirianer bei uns am Wohnort ein Thema. Mir ist aufgefallen, dass ich jedesmal ein starkes Gefühl von Vorsicht ihnen gegenüber empfinde, dass ich lange nicht einordnen konnte. Doch auf mein Gefühl habe ich mich schon immer verlassen können.

Auf dem Gelände, wo unser Haus steht, hatten meine Nachbarn und ich Kontakt zu verschiedenen Sirianern. Eine Freundin hatte einen bestimmten Sirianer einige Zeit sehr nah in ihren Lebensbereich eingeladen, eine andere Freundin hat derzeit telepathischen Kontakt zu einer Gruppe, deren Raumschiff oft über unserem Gelände erscheint. Ich kann sie wahrnehmen, bemerke  aber, wie sich immer ein Gefühlt von Distanziertheit in mir ausbreitet. Mehrfach durfte ich beobachten, wie ein Sirianer aus der Aura meiner Freundin hervor getreten ist, sich achtsam gezeigt hat, damit wir nicht erschrecken, um sich nach einigen Sekunden wieder zurückzuziehen. Er hatte neugierig die muntere Runde begutachtet und alles an Informationen blitzschnell abgescannt. Das war ein spannendes und intensives Erlebnis. Doch sind Sirianer extrem machtvoll. Sie haben eine Aura der Stärke und Kraft um sich. Ebenso besitzen sie sehr hohes technisches Wissen. Was ich vermisst habe, ist die tiefe Liebe und Sanftheit, die ich von anderen Sternenvölkern, mit denen ich Kontakt habe, gewohnt war.

Das Nachfragen bei meiner inneren Quelle hat mich auf den Ausschnitt eines Buches aufmerksam gemacht, den ich beifüge. Mein Gefühl der Vorsicht hat sich dadurch bestätigt. Das soll keine Wertung sein, nur ist mir jetzt klar geworden, warum ich für mich ganz klar weiss, das ich keine Sternensaat in dem Sinne, wie dies momentan im Internet als regelrechter Hype verbreitet wird, bin. Ich erwarte nicht untätig eine Evakuierung im grossen Stil, oder richte meine gesamte Aufmerksamkeit auf die Rettung aus dem Kosmos. Lieber bleibe ich im Moment und überlasse den Prozess des Aufstiegs meinem höheren Selbst, ganz im Vertrauen auf Urschöpfer.

So ist es für mich viel entspannter, vom Herzen geführt zu sein und meinen Weg aus dem Moment heraus zu gehen. Für Viele mag es passend sein, sich den Sternen zuzuwenden, und das Thema Evakuierung steht in ihrem Seelenplan. Doch ich spüre, mein Weg ist noch lange Zeit mit der Entwicklung der Erde in die höheren Dimensionen verbunden. Ich freue mich auf die Veränderungen und die Möglichkeiten, an ihnen zu wachsen.

Es ist interessant, einmal bewusst selbst den Kontakt zu verschiedenen Sternenvölkern aufzunehmen und zu erfühlen, was sie in einem auslösen. Ganz frei von den Informationen im Aussen. So empfinde ich es angenehm, in die Verspieltheit und Leichtigkeit der Plejadier einzutauchen, mit Ihnen herum zu albern und die unterschiedlichen Farben zu sehen. Sie haben einen angenehmen Humor und eine entwaffnende Ehrlichkeit, die einen ganz schön provozieren kann. Die Tiefe und sanfte Liebe, die Arkturianer für mich ausstrahlen, wenn ich mit Ihnen zusammen arbeite, ist mir sehr angenehm und ich fühle mich in ihrer Gegenwart stets geborgen. Ja, bei den Sirianeren bleibe ich auf Abstand, sie sind mir zu machtvoll und auf ihre Sicht der Dinge konzentriert. Ich bevorzuge einen Informationsaustausch mit genügend Abstand. Die Aldeberaner haben mich sofort unangenehm berührt und ich habe den Kontakt zu ihnen abgebrochen. Wenn ich schon auf ein Sternenschiff evakuiert werden soll, dann suche ich mir ein plejadisches oder arkturianisches aus…

Freude im Sein
Selina

 

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