Matrix Bewusstseinskontrolle

Die für die Massen sichtbare Umsetzung des Planes für die Neue Weltordnung der heutigen Zeit begann am 11. September 2001. An diesem Tag fand ein Aufsehen erregender Angriff unter falscher Flagge in New York statt, der alle in Hollywood produzierten Actionfilme in den Schatten stellte. Eine neue, sicht- und spürbare Dimension der Angst nahm Formen an. Der minutiös geplante und überaus professionell durchgezogene Event sorgte dafür, dass fortan offizielle Lügen endgültig salonfähig wurden. Die gewaltsame Kontrolle aller Menschen wurde als notwendig und unabkömmlich in den Köpfen der Menschen verankert. Terror muss schliesslich mit verstärkten Sicherheitsmassnahmen bekämpft werden. Und wenn er nicht von alleine stattfindet, wird er halt initiiert, da er für die Agenda eine wichtige Rolle spielt. Und wenn er schon initiiert wird, dann auch so, dass dabei möglichst viel negative Energie in Form von Angst, Leid und der nötigen Aufmerksamkeit erzeugt wird.

Natürlich war das nicht der Beginn dessen, was Mind Control genannt wird und was tatsächlich eine vollkommene Bewusstseinskontrolle ist. Diese Kontrolle gibt es schon seit Ewigkeiten, wurde aber im Laufe der Zeit mehr und mehr perfektioniert, auf die Massen ausgedehnt und zieht sich heute durch alle Bereiche des Lebens. Sie hat sich die Eigenschaft normal auf die Fahnen geschrieben.

Verzerrungen der Archonten

Normal ist mittlerweile nur noch das, was als normal vorgegeben wird, und zwar egal, welche Konsequenzen diese Normalität mit sich führt. In Wirklichkeit ist nichts von dem, was sich auf der Weltbühne ereignet, normal, sondern das ganze Gegenteil. Normal ist das, was sich frei entfalten kann. Wenn freie Entfaltung nicht nur verhindert, sondern sogar konsequent bestraft wird, hat das mit Normalität nicht mehr viel zu tun.

Hier zeigt sich ein wesentliches Merkmal der aus der Liebe gefallenen Unterwelt der Göttlichen Schöpfung: die Verzerrung. Wobei es eigentlich eher Verdrehung heissen müsste, denn damit eine Verzerrung überhaupt entsteht, muss die Wahrheit verdreht werden. Das ist es, was die Archonten, ihres Zeichens Kinder der asurischen Kernkräfte, perfektioniert haben. Sie sind parasitäre Wesenheiten, die einen Wirt benötigen, um ihre selbstsüchtige Agenda der Nicht-Liebe in die Wirklichkeit zu bringen. Sie selber verfügen nicht über die dafür nötigen schöpferischen Fähigkeiten, denn ihnen fehlt die treibende Kraft, die Liebe. Somit suchen sie sich Jemanden, der diese Fähigkeiten - zumindest als Veranlagung - in sich trägt und nisten sich als Parasit in ihm ein, um ihn zu manipulieren und sich selber zu ernähren.

Ein strategischer Schachzug

Das gelingt aber nur, wenn es eine für sie offene Tür gibt, also müssen sie dafür sorgen, dass sich die Tür öffnet. Dies geschieht durch das Erzeugen und Verstärken negativer Gefühle. Angst, Leid, Schmerz, Hass, Rache, Kritik, Neid, Gier etc. sind Türen in die Welt der negativen Elementale. Somit liegt auch auf der Hand, wer Türöffner für die Archonten ist: das menschliche Ego.

Sie dringen also in ihren zukünftigen Wirt ein, nähren sich von den durch sie hervorgerufenen und/oder verstärkten negativen Energien. Dann bringen sie ihn dazu, die Wahrheit zu verdrehen und in das für Parasiten nützliche Gegenteil umzukehren. Das ist ein strategisch perfekter Schachzug: Sie erhalten kurzfristig die von ihnen benötigte negative energetische Nahrung und kreieren mit Hilfe des Wirts die von ihnen ersehnte negative Welt, damit es ihnen auch zukünftig möglichst gut geht.