Gedanken Blogbeiträge
Thema: Integrieren

8/10/17

Vom Floh, der sich in eine Rose verwandelt

Wow. Wie lange schon sind wir in diesen sogenannten Prozessen, die das Unterste nach oben bringen und alles durcheinander wirbeln. Ich kann das Wort Prozess schon lange nicht mehr hören - was der Sache aber keinen Abbruch tut. Abstellen kann und will ich diese Entwicklung nicht. Ehrlich gesagt, kann ich mir mittlerweile nichts Schöneres mehr vorstellen. Es macht Spass, obwohl es manchmal höllisch anstrengend ist. Das, was weitläufig Transformation genannt wird, ist - wenn man es einmal aus einer anderen, höheren Perspektive betrachtet, das spannendste Abenteuer des Lebens.

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27/10/17

Aufstieg ist doch kinderleicht, eigentlich...

Die Wesenheit Thoth, die durch die gechannelten Bücher von Kerstin Simoné bekannt gemacht wurde, hat es auf den Punkt gebracht: Die Wahrheit ist immer leicht und einfach zu verstehen. Jedes Kind kann sie begreifen und anwenden. Und riet uns nicht Jesus laut Aussage der Bibel: Werdet wie die Kinder. Wir sollen dem Göttlichen Vertrauen, wie Kinder ihren liebenden und fürsorglichen Eltern. Und am Besten hören wir auch auf seine Ratschläge, sonst holen wir uns ganz schnell die blauen Flecken der Erfahrung. Gott gab uns bekanntlich den freien Willen, und es hat jetzt lange genug Spass gemacht, diesen egobehafteten Willen in allen Lebenslagen auszuprobieren. Wir können langsam wieder kindischer werden und den Weg nach Hause in die liebende Einheit der Göttlichen Urquelle antreten.

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4/11/17

Das Buffet ist geschlossen

Den eigenen Weg im Leben gehen, sich nur auf die eigene innere Führung verlassen, sich weder von Anderen verunsichern, noch vom inneren Pfad abbringen zu lassen, ist ein Balanceakt, bei dem man so manches Mal abrutscht und sich zu Füssen seiner Mitmenschen wiederfindet. Dann lachend wieder aufzustehen, nicht mit Trennung, Schuldzuweisung oder Vorwürfen zu reagieren, ist die Kunst. Wie gerne macht unser Ego in seiner Verletzung die Mitmenschen für das erfahrene Leid verantwortlich. Doch durch Opferhaltung bekommt nur das äussere menschliche Selbst Aufmerksamkeit und das Ego nährt sich an der Energie der Anderen.

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