Gedanken Blogbeiträge
Thema: Einheit

28/9/17

Eine Frage der Entscheidung

Du hast mir erklärt, ICH BIN unendliches und individualisiertes göttliches Bewusstsein. ICH BIN dein Erfahrungskanal, durch den DU vollkommenene Schöpfung in die Welten bringst...

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12/10/17

Einfach mal tief durchatmen. Am besten Jetzt!

Das, was die Welt derzeit am dringendsten benötigt, sind richtig gute Tief-Durchatmer. Ganz ehrlich: Atmen hilft. Es lockert den inneren Druck, ständig kämpfen zu müssen. Recht haben zu müssen. Gewinnen zu müssen. Es beruhigt das Ego, das so gerne kämpft, so gerne Recht hat und so gerne gewinnt. Wenn ich mir zum Beispiel die vielen Facebook-Posts mitsamt ihren Kommentaren ansehe, dann denke ich: Upps. Was ist denn hier los? Jeder weiss, was das einzig Richtige ist. Jeder hat die beste Lösung. Jeder kennt den wahren Weg. Aber ist es nicht letztendlich so, dass jeder Weg gerade für den, der ihn geht, der Richtige ist? Gibt es nicht viele Wahrheiten, Lösungen, Wege?

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27/10/17

Aufstieg ist doch kinderleicht, eigentlich...

Die Wesenheit Thoth, die durch die gechannelten Bücher von Kerstin Simoné bekannt gemacht wurde, hat es auf den Punkt gebracht: Die Wahrheit ist immer leicht und einfach zu verstehen. Jedes Kind kann sie begreifen und anwenden. Und riet uns nicht Jesus laut Aussage der Bibel: Werdet wie die Kinder. Wir sollen dem Göttlichen Vertrauen, wie Kinder ihren liebenden und fürsorglichen Eltern. Und am Besten hören wir auch auf seine Ratschläge, sonst holen wir uns ganz schnell die blauen Flecken der Erfahrung. Gott gab uns bekanntlich den freien Willen, und es hat jetzt lange genug Spass gemacht, diesen egobehafteten Willen in allen Lebenslagen auszuprobieren. Wir können langsam wieder kindischer werden und den Weg nach Hause in die liebende Einheit der Göttlichen Urquelle antreten.

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4/11/17

Das Buffet ist geschlossen

Den eigenen Weg im Leben gehen, sich nur auf die eigene innere Führung verlassen, sich weder von Anderen verunsichern, noch vom inneren Pfad abbringen zu lassen, ist ein Balanceakt, bei dem man so manches Mal abrutscht und sich zu Füssen seiner Mitmenschen wiederfindet. Dann lachend wieder aufzustehen, nicht mit Trennung, Schuldzuweisung oder Vorwürfen zu reagieren, ist die Kunst. Wie gerne macht unser Ego in seiner Verletzung die Mitmenschen für das erfahrene Leid verantwortlich. Doch durch Opferhaltung bekommt nur das äussere menschliche Selbst Aufmerksamkeit und das Ego nährt sich an der Energie der Anderen.

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